Folge 107: The Chaos Engine (1992-93)

Die Bitmap Brothers gelten als eines DER Amiga Entwicklerstudios. Ihren futuristischen Sporttitel Speedball 2 haben Dan und Hardy (HIER) schon besprochen, heute wird die Stahlkugel gegen dicke Wummen ausgetauscht und tief in eine Steampunk Version des viktorianischen England eingetaucht:

In The Chaos Engine rücken wir dem namesgebenden Retro-Skynet auf die Pelle.

Nach bester Bitmap Brothers Tradition stechen Grafik und Sound aus der Masse hervor, allerdings hat dieser Titel auch eine weitere Besonderheit zu bieten: Er ist voll auf Koop ausgelegt – egal, ob mit einem menschlichen oder computergesteuerten Mitspieler.

Für Daniel ist es eine Rückkehr in glorreiche Amigazeiten, als die Plattform ihren Zenit schon überschritten hatte, Hardy hat sich stattdessen die SNES Version angesehen.

Link zu unserer erwähnten Speedball 2 Folge

Die Musik aus The Chaos Engine stammt von Richard Joseph, sowie Farook und Haroon Joi (Joi)

Das Intro stammt aus der CD32 Version.

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Bei Videospielgeschichten ist parallel ein Artikel zum Podcast erschienen

Die Nerdwelten Musik stammt von Ben

2 Kommentare

  1. Danke! ♥ Das habt ihr sehr schön besprochen 🙂
    Tolle Hintergrundinfos zu Spiel und Company.

    Premiere 🙂 Als alter CE Fan der ersten Stunde (ich hatte die A500, A1200 & die CD32 Version, alles Original) ist dies die erste Folge von euch, die ich komplett gehört habe. Sie sind mir persönlich zu lang, sorry.

    Mein Lieblingsduo bei CE war im Singleplayer ich als Brigand und mein CPU-Anhängsel als Navvie. Ich konnte so als flotter Allrounder mit noch recht guter Feuerkraft die Kohle vor meinem Mitstreiter einsacken (oops 😀 ), mich aufleveln und mein Partner konnte von Haus aus schon was einstecken und mir den Rücken stärken.

    Rückwirkend fand ich das ehrlich gesagt gar nicht so schwer, ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich das damals durchgespielt habe. Auf jeden Fall war das Spiel um einiges kürzer als 6h 😀

    Von der Optik hatte mir damals tatsächlich die originale 500er Version am besten gefallen, da dort die Farben nicht so knallig wie auf den „besseren“ Versionen waren. Die neue, „zu bunte“ Optik trug aus meiner Sicht nicht unbedingt positiv zur etwas angeschmuddelten Steampunk Atmosphäre bei. Kann aber natürlich auch sein, dass die A500 Version sich schon so bei mir eingebrannt hatte, dass alles andere einfach komisch sein musste. Lustig, dass es euch auch so ging!
    Ähnlich ging es mir dann mit der in-game Musik (und der tollen Loadermusik), die auf der CD Version zwar jetzt qualitativ hochwertiger, aber mir jetzt „zu anders“ war.

    Zum verschluckten Sound: Der Amiga hat mit seinem Paula Chip von Haus aus ohne softwareseitige Tricks, hardwareseitig nur 4 Kanäle, da fehlte öfter mal was, wenn ein „Node activated“ oder ähnliches kam. Das SNES hat – soweit ich weiß – 8 Kanäle, bin da aber nicht der Freak.

    Den Indizierungswahn der damaligen Zeit hab ich damals wie heute oft nicht nachvollziehen können, wenn man sich im Vergleich zu CE z.B. mal Cannon Fodder ansieht, welches im gleichen Jahr erschien (und naturlich ebenfalls auf dem Index landete).

    So weit, danke und LG 🙂

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