Ein Podcast von Nerds für Nerds: Hardy Heßdörfer, Ben Dibbert und Daniel Cloutier sprechen leidenschaftlich über Retrospiele, klassische Computer- und Videospiele sowie die Geschichten dahinter. Manchmal geht’s auch um andere nerdige Themen aus Gaming- und Popkultur.
Ab Mitte der 1990er war Echtzeitstrategie das dominierenden (PC-)Genre, Titel wie Warcraft, Command & Conquer oder Age of Empires zogen die Spieler in ihren Bann. Auslöser dieses Hypes war Dune II — Kampf um Arrakis, das auf der Sci-Fi-Romanreihe Der Wüstenplanet von Frank Herbert basiert.
Das war zwar streng genommen nicht der erste Vertreter der Echtzeitstrategie, gab jedoch die Marschrichtung vor, der viele Entwickler folgten und somit das Gesicht des Genres prägten.
Daniel und Hardy sprechen in dieser Episode über die Merkmale von Dune II, seine Entwicklungsgeschichte und den Einfluss, den es auf die Spielelandschaft der 90er hatte.
Welches Haus darf es sein?Die Harkonnen-Basis entsteht.Die Spice-Ernte könnte so einfach sein, wenn der böse Nachbar nicht wäre…Kein Dune ohne Sandwurm.Der erste Verweis auf die „Command & Conquer“-Serie.Das Power-Play-Fazit von Michael Hengst.Gute Bauplanung ist Pflicht!Das stimmungsvolle Intro.
Sprecher: Hardy Heßdörfer & Daniel Cloutier
Gastbeitrag: Michael Hengst
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Hach ja, habe Dune 2 damals auf dem Sega Mega Drive rauf und runter gezockt. Die Steuerung mit dem Gamepad ist aus heutiger Sicht schrecklich, aber ich war jung und hatte nix anderes… ^^; Meine Lieblingsfraktion waren die Atreides wegen dem Sonic Tank, der in der Mega Drive Version stärker war als auf dem PC – laut meiner Beobachtung als ich einem Schulfreund beim Spielen auf dem PC zugeschaut habe.
Weitere Unterschiede bei der Konsolen Version, die mir einfallen:
– die Fremen haben auch Gebäude angegriffen
– der Saboteur läuft schneller
Danke für die Folge, aber es ist schade, dass der Titel des Spiels von beiden Podcastern konsequent falsch ausgesprochen wurde. Djun (mit gezogenem U) ist falsch, Herbert hat seine Welt aber Dun (mit gezogenem U, aber ohne das weiche J) ausgesprochen, also eher wie bei „do n(ot)“.
Ja, da hast du wohl recht. Frank Herbert hat den Titel anders ausgesprochen, wir haben uns da an unsere Gewohnheit gehalten. Das ist ähnlich schwer, wie bei „Worms“, das ich auch (falsch) wie die Stadt ausspreche. Ich hoffe sehr, dass du dennoch Freude mit der Folge hattest,
Hach ja, habe Dune 2 damals auf dem Sega Mega Drive rauf und runter gezockt. Die Steuerung mit dem Gamepad ist aus heutiger Sicht schrecklich, aber ich war jung und hatte nix anderes… ^^; Meine Lieblingsfraktion waren die Atreides wegen dem Sonic Tank, der in der Mega Drive Version stärker war als auf dem PC – laut meiner Beobachtung als ich einem Schulfreund beim Spielen auf dem PC zugeschaut habe.
Weitere Unterschiede bei der Konsolen Version, die mir einfallen:
– die Fremen haben auch Gebäude angegriffen
– der Saboteur läuft schneller
Danke für die Folge, aber es ist schade, dass der Titel des Spiels von beiden Podcastern konsequent falsch ausgesprochen wurde. Djun (mit gezogenem U) ist falsch, Herbert hat seine Welt aber Dun (mit gezogenem U, aber ohne das weiche J) ausgesprochen, also eher wie bei „do n(ot)“.
Ja, da hast du wohl recht. Frank Herbert hat den Titel anders ausgesprochen, wir haben uns da an unsere Gewohnheit gehalten. Das ist ähnlich schwer, wie bei „Worms“, das ich auch (falsch) wie die Stadt ausspreche. Ich hoffe sehr, dass du dennoch Freude mit der Folge hattest,
Klar. Wenn man es nur weiß und anders gewohnt ist, stolpert man alle 13,46 Sekunden drüber.