Vielen gilt der sechste Final-Fantasy-Teil als das Highlight der renomierten JRPG-Reihe. Der ganz große Durchbruch gelang zwar erst mit Final Fantasy VII auf der ersten Playstation, doch auch der SNES-Ableger kann mit einer verschachtelten Geschichte, liebenswerten Charakteren und einem dämonischen Erzfeind aufwarten. Zudem erhält das Spiel eine beeindruckende Opern-Szene, die auch heute noch Eindruck macht.














Sprecher: Hardy Heßdörfer & Ben Dibbert
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Nerdwelten Musik: Ben Dibbert (Nordischsound)
Introstimme: Claudia Urbschat-Mingues
Schnitt: Hardy Heßdörfer
Produktion: Hardy Heßdörfer
Cover-Layout: Dennis Deuster
Die Bilder und die Musik stammen aus Final Fantasy VI (Musik von Nobuo Uematsu).

Liebe Nerdwelten, ich möchte mich bei euch bedanken, denn Dank eurer Besprechung habe ich mich von neuem an FF6 gewagt und es heute abgeschlossen.
Ich will gar nicht so viel zum Spiel sagen, weil ihr das in eurer Folge sehr kompetent macht, ich war allerdings mehrfach sprachlos, wie immens umfangreich das Spiel ist und wie perfekt es inszeniert ist.
Einen Gedanken möchte ich aber noch teilen: Das Spiel hat mich sehr an Mystic Quest (GB-Titel von 1991) erinnert und zwar in vielerlei Hinsicht:
– In beiden Spielen bedroht ein böses Imperium die Welt und will sich exklusiven Zugang zum Mana / zur Magie verschaffen.
– In beiden Spielen ist der zauberkundige Handlanger des Imperators der eigentliche Bösewicht.
– In beiden Spielen „gewinnt“ dieser Bösewicht zunächst und muss im letzten Drittel des Spiels besiegt werden.
– Der Grafik-Stil ist sehr ähnlich, was aber natürlich auf fast jedes JRPG zutrifft.
Mystic Quest war das erste Rollenspiel, das ich jemals gespielt habe und es hat mich nachhaltig geprägt. Von daher bin ich umso dankbarer, jetzt mit FF6 ein Spiel gespielt zu haben, das mich wieder in die Kindheit / Jugend zurückversetzt hat.
Also: Vielen Dank für eure tolle Arbeit und macht weiter so!