Folge 60: Sid Meier’s Pirates! (1987)

Sid Meier ist zweifellos einer der größten Spieledesigner aller Zeiten, auf sein Konto gehen zahllose zeitlose Klassiker wie „Gunship“, „Civilization“ oder „Railroad Tycoon“.

Aber auch für „Pirates!“ aus dem Jahr 1987 zeigte er sich verantwortlich. Der Spieler hat hier die Möglichkeit in See zu stechen, um in dieser Open-World-Simulation Handel mit den verschiedenen Nationen zu treiben, oder aber unter schwarzer Flagge Angst und Schrecken in der Karibik zu verbreiten.

Dan und Hardy haben das Spiel damals auf dem C64 erlebt und später auch die aufgebohnerte „Gold“ Version gespielt, für beide stellt der Titel einen Meilenstein ihrer Spielerkarriere dar und somit haben die beiden alten Korsaren da wieder einiges zu besprechen.

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Die verwendete Musik stammt aus der CD32 Version von Pirates! Gold.

Interpreten: J.Briggs und R.Rizzo

Stücke: Merchant, Divide Plunder, Town II und Plunder

Die Nerdwelten Musik stammt von Ben

3 Kommentare

  1. Oh ja.Auch ein Spiel was ich auf meinem Amiga rauf und runter gezockt habe. Ich erinnere mich im Hauptmenü des Spiels, dort wo man eine Mission oder das Szenario wählen konnte, gab es beim Amiga eine art Musik-Menü.Dort konnte man von verschiedenen Klassischen Komponisten den einen oder anderen Titel anhören. War schon cool.

    Ihr habt erzählt, daß man eine Händlertocher heiraten konnte… okay, bei der Amiga-Version konnte ich das irgendwie nie, oder war das da nicht mit drin?

    Pirates hatte ich auch in der Version wo die Karte mein (nicht vorhandener) Hund, samt Anleitung mit Kopierschutz gefressen hat. Aber Gott sei Dank gabes jemanden in der Schule, der hatte das Original und hatte zumindest den Kopierchutz abfotokopiert. Den Kopierschutz kopiert 😀

    Ansonsten saß ich immer mit dem Atlas, den wir in der Schule für Geografie benötigt haben vor dem Spiel bzw mit einer auf A3 kopierten Karibik-Karte daraus. Dort konnte ich dann noch interessante Dinge aus dem Spiel einzeichnen.

    Ich fand die alte Version aus einem Grund cool: Die wirklich endlosen Weiten der Karibik und des Mexico-Golfes haben mich fasziniert. Nur mein kleines Schiffchen und Bildschirmweise Nichts.

    Was mich damals genervt hat an ddem Spiel: Die grottig schlechten Kämpfe zu Land, wenn man eine Stadt plündern wollte. Echtzeit und bei mir sind da immer meine Truppen abgehauen.

    Toll dagegen waren die Bildchen der feindlichen Schiffe die man Kapern durfte. Da schlueg mir das Herz immer bis zum Hals wenn der Gegner eine Fregatte (das beste Schiff ever) hatte. Gut bewaffnet und mordsmäßig schnell.

    Jetzt spiele ich immer mal wieder die 2004er Neuauflage des Spiels für den PC. Gibt es für um die 10 Eurotaler bei Steam. Der Reiz von damals mit der leeren See und den Zufallsgegnerschiffen ist da nicht mehr so. Denn da wimmelt es nur von Schiffen auf der Karte und man kann schon sehen, was da für Schiffstypen unterwegs sind.Durch die Proportionen (große Schiffe, kleine Städte auf der Karte) und das Gewimmel, wirkt die Spielwelt auch nicht mehr so riesig wie damals.

    Positiv beim Remake finde ich die tollen neuen Minispiele im Spiel. Tatsächlich dar man jetzt hier auch Schleichen (wenn man sich in eine Stadt schleichen will oder aus dem Knast ausbüchst). Das Tanzen beim Anflirten der hübschen Gouverneurstochter finde ich Okay aber recht nervig.

    Aber hier sind die Landkämpfe gegen eine Stadt wirklich grandios geworden. Rundentaktik mit diversen Geländeboni und -mali. Das wurde zu meiner Zufriedenheit gut gelöst. Fazit: Das Remake ist durchaus spielenswert.

    Liken

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